Brauchtum

Traditionsvereine Vom Ursprung der Vogelgilden

Vogelgilden haben eine lange Tradition. In einigen Orten existieren sie bereits seit dem 14. Jahrhundert.8  Sie entstanden in erster Linie als Schutzgemeinschaften zur Verteidigung des eigenen Dorfes bei Raubüberfällen, die in früheren Zeiten immer wieder vorkamen. 
Regelmäßige Schießübungen waren notwendig, um so gut wie möglich gegen solche Angriffe gewappnet zu sein. Dabei wurde mit der Armbrust auf einen eigens dafür angefertigten hölzernen Vogel geschossen. Dieser glich erst in späteren Zeiten in seinem Aussehen einem Papageien. Von daher leitet sich die Bezeichnung‚ Papagoyengilde’ ab, wie die Vogelgilden zum Teil auch heute noch genannt werden.9 Nahe liegender wäre es gewesen, einen einheimischen Vogel wie z.B. einen Adler oder anderen Greifvogel auf den Schießscheiben darzustellen. Dieses wurde jedoch von der adligen Obrigkeit untersagt, da Abbildungen von majestätischen Vögeln deren Familienwappen vorbehalten blieben. 
Dass bei den Schießübungen der treffsicherste Schütze ausgemacht und entsprechend gewürdigt wurde, ist einleuchtend. Dies entwickelte sich bis dahin, dass man einmal im Jahr während eines Wettkampfs den besten Schützen ermittelte, ihn zum König proklamierte und ihm zu Ehren einen festlich geschmückten Umzug durchs Dorf mit anschließender Feier bei Musik und Tanz veranstaltete. 
Aber nicht nur die Abwehr von Überfällen, auch die gemeinsame Bekämpfung von Seuchen, Hochwassern, Feuersbrünsten und anderen Katastrophen machten die Gildebrüder sich zur Aufgabe. Genauso wichtig war ihnen der gegenseitige Schutz und finanzielle Beistand in Notlagen. Dieses Zusammenstehen hatte zur damaligen Zeit eine große Bedeutung, bot sie den Gildebrüdern doch eine gewisse Sicherheit, da damals in solchen Situationen – im Gegensatz zu heute - von keiner staatlichen noch anderen Institution Hilfe erwartet werden konnte. 
Als im 19. Jahrhundert der ursprüngliche Sinn der Gilden dank der neuen Rechtssicherheit durch die preußische Regierung und der Einführung des Versicherungswesens hinfällig war, blieb doch der gesellige Bereich in vielen Dörfern erhalten. Lediglich die Feuerwehr als früherer Teil der Gilde ist heute noch in den Dörfern gemäß ihrem Ursprungsgedanken aktiv, nämlich freiwillig, unentgeltlich, gemeinnützig; ihr Aufgabengebiet hat sich sogar erweitert (s. Bericht Freiw. Feuerwehr Hennstedt).
Auch in Hennstedt hat sich mit der Vogelgilde eine sehr lange Tradition bewahrt, deren Beginn noch weit vor dem offiziellen Gründungsdatum von 1723 liegen muss.10
Festgestellt wurde dieses durch Dokumente aus dem Jahre 1642 und 1650. Während es sich bei ersterem um eine Geldanforderung handelt, bestätigt im letzterem der damalige Landesherr Herzog Friedrich zu Schleswig-Holstein, dass einige Einwohner des Kirchspiels Hennstedt Norderdithmarschen ihm durch vorgelegte Unterlagen glaubhaft machten, dass bereits ‚ihre Vor-Eltern vor undenklichen Jahren her eine Schützengilde eingeführt hätten’.
Als die Hennstedter im Jahr 1654 ein Gildefest veranstalten wollten, bereitete seine Finanzierung Schwierigkeiten, so dass die Schützenbrüder die hiesige Kirchspielskasse um Bezuschussung baten, die ihnen aber verweigert wurde. Da die umliegenden Kirchspiele Lunden, Heide, Lehe, Wesselburen und Neuenkirchen ihren Vogelgilden sehr wohl solche Zuschüsse gewährten, wandten sich die Hennstedter Älterleute wieder an ihren Gottorfer Landesherrn und baten um Unterstützung. 
In seiner Verfügung vom 3. Februar 1654 wird mit dem Hinweis auf die Gemeinnützigkeit dieser Gilde die Kirchspielsvogtei Hennstedt angewiesen, einen jährlichen Zuschuss an diese Gilde in Höhe von 40 lübsche Mark11 auszuzahlen. 
Viele Jahre gingen ins Land. Der nordische Krieg (1700-1721) hinterließ seine Spuren. Man musste sich einschränken. Trotzdem war den Schützenbrüdern nach Feiern zumute. Sie wandten sich deshalb wieder an die Hennstedter Kirchspielskasse, um die gemäß der herzoglichen Verfügung zustehenden 40 lübsche Mark zu erbitten.
Jetzt wiederholte sich in ähnlicher Form der Vorgang von 1654. Die Kasse blieb zu mit der Begründung, dass nun ein anderer Landesherr zuständig sei und die alte Verfügung nicht mehr gelten würde; außerdem die Genehmigung der Schützengilde selbst aufgehoben sei.
Das ließen sich die Gildebrüder nicht bieten. Mit dem Vereinsnahmen Hennstedter Vogelgilde wandten sich die Älterleute Henning Clasen, Carsten Otte und Consorten mit einer entsprechenden Beschwerde – datiert auf den 4. Juli 1723 - an den Heider Landvogt. Ob gezahlt worden ist oder nicht: Wichtig ist den heutigen Gildebrüdern, mit diesem Beschwerdebrief ein schriftliches Dokument vorliegen zu haben, dass sie als die ‚Geburtsurkunde’ der Hennstedter Vogelgilde sehen.
Ab dieser Zeit bis zum Jahre 1855 ist über die Hennstedter Vogelgilde nichts bekannt, wohl aber über die schweren Schicksalsschläge dieser Zeit: das Großfeuer in Hennstedt 1765; die Sturmfluten und Deichbrüche in den Jahren 1793 und 1825; die Missernten und Mäuseplagen 1816 und 1828/29.
Als besonderes Ereignis kam der schleswig-holsteinische Befreiungskampf gegen Dänemark zwischen 1848-51 hinzu.
1855 lebte mit Zustimmung des Gottorfer Herzogs Friedrich VII. die Schützengilde wieder auf, und zwar mit ihrem neuen Namen ‚Vogelgilde ’. Eine neue Fahne mit dieser Jahreszahl wurde eingeweiht – das einzige noch existierende ‚Vereinsdokument’ aus dieser Zeit.
Eine große Veränderung, nicht nur für die Hennstedter gab es im Jahr 1864. SchleswigHolstein wurde preußisch. Das wurde von den Mitgliedern der Hennstedter Vogelgilde umgehend als Befreiungsfeier von der dänischen Herrschaft während eines Gildefestes gewürdigt und dabei erstmalig das ‚Schleswig-Holstein-Lied’ gesungen und die neue, blauweißrote Landesfahne aufgezogen. 
Als nach dem gewonnenen deutsch-französischen Krieg 1870/71 die Kampfgenossen-Kameradschaft gegründet wurde, die das deutsche Nationalgefühl besonders pflegte und mit der Ausrichtung der Kaiser-Geburtstagsfeier, der Sedan-Feier und ähnlicher Veranstaltungen das Hennstedter Vereinsleben dominierte, fühlten sich die Vogelgildebrüder etwas zur Seite gedrängt. Sie konnten sich jedoch mit ihrer Tradition, dem großen Fest des Vogelschießens, der Pflege der plattdeutschen Sprache und dem Vereinsideal der gegenseitigen Hilfe behaupten. 
Und wieder sollte ein Krieg (1914-18) mit vielen Gefallenen aus den eigenen Reihen das Vereinsleben zum Erliegen bringen. In der Zeit von 1919 bis 1922 gewinnt sie jedoch 52 neue Mitglieder, was sie sogar zu einer weiteren Aufnahmebeschränkung veranlasste. Zukünftig sollten unverheiratete Leute unter 30 Jahren nicht mehr in die Gilde aufgenommen werden.
Zwischenzeitlich wurde die ‚Verschönerung’ zum Austragungsort der Schiesswettkämpfe und ‚nach dem starken sächsischen Vogel’ geschossen. Dieser bestand im Gegensatz zu früheren ‚eisernen’ Vögeln aus Holz, was den Vorteil hatte, dass von groß- auf kleinkalibrige Gewehre umgestellt werden konnte.12 
1923 bildete sich im Deutschen Reich der ‚Stahlhelm’, ein Wehrverband von ursprünglich ehemaligen Frontsoldaten, in dem später auch ‚Nichtgediente’ aufgenommen werden konnten. Auch dieser Verband machte der Vogelgilde das Vereinsleben schwer, traten doch im Jahre 1925 bereits 26 Vogelgildebrüder zum ‚Stahlhelm’ über.
Mit dem Tod des Ehrenmitglied Ferdinand Ottens im Jahre 1926 verlor die Vogelgilde einen großen Gönner. Er wurde in Hennstedt geboren, war Sohn des ehemaligen hiesigen Kirchspielsvogts und Enkels des ersten Abgeordneten für Dithmarschen im Preußischen Landtag in Berlin. Auch noch später, als Fabrikdirektor in Halle an der Saale lebend, war Ferdinand Ottens den Hennstedtern und der Vogelgilde stets verbunden. Ihm hat sowohl die Gilde als auch die Gemeinde so manche Unterstützung zu verdanken. 
In der Zeit des Nationalsozialismus’ hatten sich die Aktivitäten der Gildebrüder eingeschränkt. Nicht mehr jedes Jahr wurde jetzt ein Gildefest gefeiert. Auf den Versammlungen waren im Jahr 1930 nur noch 13 und 1933 nur noch 10 Mitglieder anwesend. Nachdem in dieser Zeit alle Vereine seitens der NS-Regierung gleichgeschaltet wurden und man sich deren Anweisungen zu unterwerfen hatte, ist davon auszugehen, dass auch die Vogelgilde sich dem nicht entziehen konnte. 
Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hatte man wiederum den Anordnungen der britischen Besatzung zu folgen, die sämtliche noch vorhandenen Waffen beschlagnahmen ließ und Vereine mit militärischem Hintergrund (als solche wurde die Vogelgilde seitens der britischen Regierung gesehen) verbot.


Eindrücke von Gildefesten der 50er und 60er Jahre 


Am Schießstand herrschte immer Betrieb, besonders beim eigentlichen Königsschuss. Im Übrigen war in den 50er/60er Jahren das Interesse der Bevölkerung am Gildefest, das seinerzeit noch am Sonntag und Montag stattfand, wesentlich größer als heute. Es war fast eine Pflicht, den sonntäglichen Nachmittagsspaziergang in die Verschönerung zu machen. Man lauschte den Klängen der Feuerwehrkapelle, verzehrte etwas, und die Kinder bekamen Eis oder Süßigkeiten. Es waren immer eine Eis- und eine Zuckerbude dabei. Großen Spaß bereitete es uns Jungs, parat zu stehen, falls etwas vom Vogel abgeschossen worden war. Wer zuerst hingelaufen war und das Stück dem Schützen brachte, erhielt einen, nicht gerade kleinen, Geldbetrag. Auch wurden die leeren Hülsen der Kleinkaliberpatronen gesammelt und möglichst in den Originalschachteln aufbewahrt.
Abmarsch aus der Verschönerung nach dem Schießen am Sonntag, hier im Jahr 1953. Es ging dann ins Festlokal zum Kommers. Auf dem Foto, in der ersten Reihe von vorn nach hinten Heinrich Völker (Herdfabrik)  Magnus Peters (Hand am Hut, Kaufmannsladen zunächst in der Commerz- später in der Kirchenstraße  neben Tetens‘ Gasthof), Wilhelm von der Heyde. Hinten, unter der Banderole, ohne Kopfbedeckung Otto Sommer, Schwiegersohn von Fritz (Pastor) Thomsen.
Beginn der 60er Jahre. Auf dem Vogelstangenberg proklamiert Gildeführer Friedrich Thomsen (Fritz Pastor) den neuen König  Hans Hermann Kühl und dessen Ehefrau. Rechts im Bild der damalige Kirchspielsschreiber Paul Harders und seine Ehefrau (verdeckt hinter Thomsen).
Hans Hermann Kühl war ein Kaufmann aus Hamburg, der in irgendeiner Verbindung zu Hennstedt stand. Er war auf jeden Fall immer zum Gildefest hier und wohnte dann in der Süderstraße  bei Familie Johannes Clausen (Hannes Buer) und Fredenhagen. Es waren einige Gildebrüder dabei, die, entweder weil sie Frauen aus Hennstedt geheiratet hatten und der Schwiegervater sie natürlich in der Gilde präsentieren wollte oder es waren auch Leute, die in Hamburg ausgebombt worden waren. Auf jeden Fall benötigten Nicht-Hennstedter  2/3 der Stimmen bei der Aufnahme durch das Ballotement, und auch nicht jeder des genannten Personenkreises hatte eine Chance überhaupt vorgeschlagen zu werden.
Auch beim Gildefest, dem Großen-Vogelschießen (deswegen so genannt, weil es ja auch das Kinder-Vogelschießen der Schulen gab) durfte die Feuerwehrkapelle nicht fehlen. Man kann gerne sagen, dass ohne sie ein Fest im Dorf nichts war. Auch in die Verschönerung kamen die Leute und hörten angeregt den Klängen zu. Vorn im Bild, rechts von der Pauke, sitzt Nikolaus Lindemann (Niklos Schauster). Er war wohl Schuhmacher, aber auch Hobby-Musiker und half gerne einmal an der Pauke aus. Das Bild ist von vor 1958, weil noch Erwin Biehl (Glatze und Brille) dabei ist. Er war Berufsmusiker und bis 1958 Leiter der Feuerwehrkapelle.
Das Schießen am Sonntag ist vorbei und der Vogel schon entsprechend lädiert. Friseurmeister Ernst Georg Behrmann präsentiert ihn hier. Hinter ihm, mit Hut, sein Bruder, Bäckermeister Hans Behrmann, vorne rechts Klempnermeister Karl Rauh. Auch auf diesem Foto sieht man, wie viele Bürger in die Verschönerung gekommen waren.
1951 erfolgte mit 26 Mitgliedern die Wiederbelebung der Gilde. Sie wuchs bis zum Jahr 1998 auf 136 Mitglieder an, um bis zum heutigen Jahr wieder auf 105 Mitglieder zu sinken. Während noch bis in die 50er Jahre nur Hennstedter einer bestimmten sozialen Schicht in die Gilde aufgenommen wurden, hat sie sich heute allen, auch nicht gebürtigen Hennstedtern geöffnet. 
1973 – anlässlich der 250-Jahr-Feier - wurde eine neue Fahne - gestiftet vom Konsul Albert von Leesen - eingeweiht. Auch das 275jährige Jubiläum der Vogelgilde wurde1998 im großen Rahmen gefeiert. 
Als das Schießen mit dem Kleinkalibergewehr 1977 durch das Ordnungsamt aus Sicherheitsgründen verboten wurde, traten 46 Gildebrüder aus dem Verein aus. 
1979 wurde dieses Verbot jedoch unter Sicherheitsauflagen aufgehoben mit der Folge, dass viele Hennstedter wieder in die Vogelgilde eintraten. Auch um die Jahrtausendwende hatte die Gilde einen guten Zulauf, besonders von jungen Leuten. Mit einem Freundschaftsboßeln der Vogelgilde gegen die Freiwillige Feuerwehr wurde 1986 auf Vorschlag des Ältermanns Johannes Behrens eine Neuheit eingeführt:
Relativ neu ist auch das zünftige ‚Eieressen’ in der Residenz des neuen Königs als Abschluss des Gildefestes. Die Idee hierzu kam von Fritz Jacobs.
Andererseits folgt es traditionsgemäß einem genau festgelegten Ablauf. Es beginnt am ersten Festtag mit der Gildeversammlung im Vereinslokal und dem anschließenden Fahnenausmarsch zur Verschönerung. Nach dem Anbringen des hölzernen, buntbemalten Gildevogels auf der Vogelstange folgt der eigentliche Schießwettkampf, begleitet vom Kartenspielen.
Der anschließende ‚Kommers’, bei dem Kritik, Wünsche und Beschwerden bezüglich des Vereins vorgetragen werden und die ‚Schuldigen blechen’ müssen, hat einen besonders launigen und humorvollen Charakter. Mit einem gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein endet dieser Tag.
Der ‚Weckruf’, ein früh morgendlicher Umzug aller Teilnehmer in Begleitung der Feuerwehr-Kapelle und unter Einbeziehung verschiedener ‚Tankstellen’ ist für alle Dorfbewohner unüberhörbar. Zum Schluss wird der alte König abgeholt und zum Vereinslokal gebracht, wo das Königsfrühstück von allen eingenommen wird. Gut gestärkt geht’s daraufhin zum Schießplatz. Das am Vortage unterbrochene Wettkampfschießen wird fortgesetzt, wobei jeder Abschuss eines des aus vielen Teilen zusammengesetzten Vogels mit einem Tusch der Feuerwehrkapelle gewürdigt wird.
Bevor jedoch der Königsschuss fällt, werden die Gildedamen, die sich am Nachmittag zum Kaffeetrinken und verschiedenen Spielen im Vereinslokal versammelt haben, abgeholt, damit sie diesen Höhepunkt des Festes mit anschließender Proklamation des neuen Königspaares. miterleben können.
Vor dem am Abend stattfindende Festball wird das neue Königspaar abgeholt und in einem festlichen Umzug zum Lokal gebracht, wo die Siegerehrung stattfindet. Mit dem bereits erwähnten Eieressen schließt das Fest am frühen Morgen. 
Gemäß der Satzung hätte die Chronik der Vogelgilde eigentlich in plattdeutscher Sprache verfasst werden müssen. Das bereitete jedoch wegen ihres Umfangs Schwierigkeiten. Stellvertretend dafür nun der Schluss dieser Chronik op platt:
Gründ wor de Vogelgill freuermol, um bien  Överfall op’dDörp gewappnet to ween.Hüt iss dat dank unserm Rechtsstoot nie meir neudi. Liekers hätt’ de Gill vun Dog noch een deepen Sinn: Mit ern Aktivitäten und de grote Fieer drigg se ton kulturellen un gemeinschaftlichen Dörpslebn bi und wohrt – hoffendli noch rech lang – een ole Hennstedter Tradition. 

Wappentier der Vogelgilde

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Abmarsch aus der Verschönerung

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Auf dem Vogelstangenberg, Krönung neue Majestät

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Am Schießstand

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Feuerwehrkapelle beim Großen Vogelschießen

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Nach dem ersten Schießtag ist der Vogel schon gut gefleddert

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Abmarsch vom Gildelokal Fritz Thomsen in den 50er Jahren
Von links: Fahnenträger Werner Schulz, Gustav Petersen, Geschenketräger Harald Behrmann, Karl-Heinz und Martha Rodewald, Hinrich Hansen und Frau, Wilhelm von der Heyde und Frau, Paul Harders und Frau, Otto Sommer, Karl Rauh, ??, Ernst Sprenger (?), Helmut Beeck

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Gruppenbild der Vogelgilde – aufgenommen 1990
R.1 v.li. Arnold Schröder, Jürgen Frech, Reimer Karstens, Karl-H. Rodewald, Heinz Schirmacher, Lothar Hagemann, Sigrid Hagemann, Johs. Behrens, Karsten Winckler, Arno Schallhorn, Klaus Kock
2.R. Alfred Bothsmann, Hansi Carstens, Dithmar Prenzlow, Dirk Damann, Johs. W. Heesch, Heinz Behrmann, Ernst G. Behrmann, Richard Hinz, Werner Köhn, Heinz Steffen
3.R. Heinrich O. Voss, Ernst O. Käseler, Hertm. Rodewald, Klaus Kruse, Ernst Thiele, Otto Thiessen, Ew. Steinwender, Uwe Thomsen, Dirk Thiessen, Ernst Borchard, Jens Jebe, Günter Block, Horst Trettin, Heinz Kieper, Rolf Gosau
4.R. Werner Peters, Hinrich Thiessen, Rudolf Brandt, Dieter Schulz, Wolfgang Wussow, Artur Löbkens, Johs. Käseler, Hans Rathmann, Uwe Meß, Uwe v.d. Heyde
5.R. Klaus D. Stotzem, Hans U. Hass, Walter Teufel, Jürgen Jesse, Johann D. Hansen, Heinz Dahms, Rolf Dethlefs

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Gildekönig Fritz Weckwerth und Gildeführer Fritz Thomsen

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Preis für den Königsschuss von Dr. Carl Wrede 1914 – Stiel des Bowlenlöffels

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Beim Vogelschießen von der Familie Wrede im Laufe von drei Generationen gewonnene Preise. Die Ess- und Teelöffel stammen aus den Jahren 1907, 1909, 1910 und 1935.

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Von K.H.Rodewald gewonnener Teller

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Vorstand der Vogelgilde 1979. Aber warum so ernst?

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Na bitte! --- geht doch auch anders!
1979 tagte der Vorstand letztmalig im Vereinslokal Gasthof Thomsen (später abgerissen)
Im Hintergrund links die neue, rechts die alte Vereinsfahne
Obere Reihe von links: Kurt Hagge, Max Friedrichs, Otto Sommer, Reimer Karstens, Karl-Heinz Rodewald.
Untere Reihe: Johannes Behrens, Heinz Kieper, Paul Harders, Fritz Jakobs

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